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	<title>Unsere Beiträge zum Thema &quot;Optimierung&quot; - MOEWE</title>
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		<title>Mein WordPress ist veraltet. Was kann ich tun?</title>
		<link>https://www.moewe.io/wordpress/mein-wordpress-ist-total-veraltet-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Mörchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 09:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kommt es vor, dass man plötzlich vor einer uralten Wordpress-Version mit veralteten Plugins oder Themes steht und nicht mehr weiter weiß. Im folgenden Artikel zeigen wir auf, dass das gar nicht so schlimm ist und welche Maßnahmen man ergreifen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.moewe.io/wordpress/mein-wordpress-ist-total-veraltet-was-kann-ich-tun/">Mein WordPress ist veraltet. Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.moewe.io">MOEWE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Manchmal kommt es vor, dass man plötzlich vor einer uralten WordPress-Version mit veralteten Plugins oder Themes steht und nicht mehr weiter weiß. Im folgenden Artikel zeigen wir auf, dass das gar nicht so schlimm ist und welche Maßnahmen man ergreifen kann.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum wurde nicht aktualisiert?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Aktualisieren absichtlich nicht, getreu dem Motto: Never touch a running system. Gerade Anfänger trauen sich oft nicht und verschleppen das Problem dann. Manchmal gerät eine Installation in die Vergessenheit und plötzlich besteht akuter Handlungsbedarf, z.B. weil die Seite gehackt wurde und das alte Backup nun unbedingt aktualisiert werden muss.</span></p>
<p><a href="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/03/altes_wordpress.png" data-lbwps-width="691" data-lbwps-height="316" data-lbwps-srcsmall="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/03/altes_wordpress-300x137.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6646 size-full" src="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/03/altes_wordpress.png" alt="Altes WordPress aktualisieren" width="691" height="316" srcset="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/03/altes_wordpress.png 691w, https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/03/altes_wordpress-300x137.png 300w" sizes="(max-width: 691px) 100vw, 691px" /></a></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Keine Angst vor dem Update</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Glück ist “uralt” in der WordPress-Welt sehr relativ. Das liegt vor allem an der Art der Versionierung von WordPress. Üblicherweise verwendet man in der Softwareentwicklung die sogenannte </span><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Software_versioning"><span style="font-weight: 400;">Semantische Versionierung</span></a><span style="font-weight: 400;">. Kurz gesagt: Eine Änderung der vordersten Zahl bedeutet meist eine signifikante Änderung in der Software, also z.B. von 3.9 auf 4.0. Viele Menschen erwarten dieses Verhalten dann auch instinktiv.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Bei WordPress ist das allerdings </span><b>nicht </b><span style="font-weight: 400;">so. Die Versionierung erfolgt dem 10er System, d.h. die Ziffer nach dem ersten Punkt zählt bis 9, danach springt die erste Ziffer um. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Im Fall von WordPress bedeutet das vor allem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Anhand dieser Versionierung kann man nicht den Grad der Änderung an der Software abschätzen. Es kann zum Beispiel sein, dass bei einem Versionswechsel von 3.4 auf 3.5 mehr signifikante Änderungen stattfanden, als von 3.9 auf 4.0</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings auch, dass der Wechsel von 3.9 auf 4.0 gar nicht so dramatisch sein muss, wie zunächst angenommen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich wissen wir aus Erfahrung, dass Updates von WordPress und Plugins über viele Jahre oft ohne Probleme durchgeführt werden können. Insbesondere wenn man ein System nah am Standard hat und nicht gerade das exotischste Premium-Theme einsetzt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Vorgehensweise: Probieren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann man ein Update einfach ausprobieren, ohne Angst haben zu müssen. In vielen Fällen klappt das sogar.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Das wird benötigt:</span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">FTP-Zugang und Ahnung davon wie man den verwendet</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Datenbankzugang und das Wissen, wie man ein Backup wieder einspielt</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Aktuelle Versionen verwendeter Premiumplugins und Themes</span></li>
</ul>
<h3><span style="font-weight: 400;">Testsystem anlegen</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Idealerweise gibt es vom System ein Kopie als Testsystem. Dort kann man Updates testen, ohne dass das Produktivsystem betroffen ist. Wenn die Möglichkeit besteht so ein System einzurichten, sollte das unbedingt gemacht werden.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Aktualisieren</span></h3>
<ol>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Backup durchführen</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Idealerweise bietet der Hoster die Möglichkeit einen Snapshot der Datenbank und vom Webspace anzulegen und diesen bei Bedarf wieder einzuspielen. Das ist die einfachste, schnellste und vor allem benutzerfreundlichste Variante</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Backup durchführen</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es sollte ein zusätzlich ein Backup angelegt werden, indem per FTP alle Dateien heruntergeladen und ein Export der Datenbank durchgeführt wird. Um dieses Backup anzulegen gibt es auch Plugins, z.B. </span><a href="https://de.wordpress.org/plugins/backupwordpress/"><span style="font-weight: 400;">BackUpWordPress</span></a><span style="font-weight: 400;">. Wird ein ein Plugin verwendet, sollte das Backup vor dem weitermachen heruntergeladen werden. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Hinweis: geht etwas schief, muss das Backup sehr wahrscheinlich manuell per FTP und Datenbank eingespielt werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PHP aktualisieren</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn nicht bereits geschehen, stelle die PHP-Version auf 5.5 oder 5.6 um. Das sollte beim Hoster ohne Probleme möglich sein. Gibt es nach der Umstellung Probleme stelle die nächstniedrigere Version ein. 5.5 sollte allerdings immer klappen. Wenn das beim eigenen System nicht klappt, ist es vermutlich System wirklich alt. In dem Fall: Alle Plugins deaktivieren, auf eines der Standardthemes schalten und dann die PHP-Version umstellen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Plugins und Themes aktualisieren</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Aktualisiere zuerst die Plugins und Themes. Bei Premium-Varianten muss dieses eventuell manuell per FTP aktualisiert werden. Verwendest man ein Theme oder Plugin von Envato, kann man auch das offizielle WordPress-Plugin von denen zur Aktualisierung verwenden: <a href="https://github.com/envato/wp-envato-market">https://github.com/envato/wp-envato-market</a></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn möglich: Deaktiviere Plugins zunächst, das beugt Fehlern vor.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">WordPress aktualisieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Plugins und Themes aktualisieren</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ja, das findet tatsächlich nochmal statt. Jetzt kommen die Updates, welche mit der aktuellen WordPress-Version kompatibel sind.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Probleme beheben</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Leider kommt es manchmal doch zu Problemen, z.B. wenn viele eigene Anpassungen vorgenommen wurden. Dann sollten diese zunächst behoben oder das zuvor gemachte Backup wieder eingespielt werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PHP auf 7.0 umstellen</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Damit kann man der eigenen Seite einen richtigen Performance-Schub geben. Gibt es damit noch Probleme auf der Seite, sollte vorerst weiterhin PHP 5.6 oder 5.5 verwendet und die Probleme in Ruhe, aber zeitnah, behoben werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Hat alles geklappt, das Update auf dem Produktivsystem durchführen</span></li>
</ol>
<h2><span style="font-weight: 400;">Tipps und Hinweise</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die oben genannte Vorgehensweise klappt vor allem bei einfachen Seiten mit wenigen eigenen Anpassungen und möglichst ohne Verwendung von Premiumplugins bzw. eines Premiumthemes.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit das trotzdem kein Problem für dich ist, hier noch ein paar Hinweise:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bei vielen Premiumplugins und Themes gibt es keine automatischen Updates.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Schaue deswegen vorher beim Anbieter nach, ob es eine aktuelle Version gibt und diese mit dem aktuellen WordPress kompatibel ist. Einen Hinweis auf mögliche Probleme mit dem aktuellen WordPress geben oftmals die Kommentare anderer Kunden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verwendete Plugins auf Aktualität und Notwendigkeit prüfen</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es kommt nicht selten vor, dass man Plugins verwendet, die nicht mehr gepflegt werden. Manchmal ist das nicht mehr notwendig, da die Funktion mittlerweile von WordPress selbst bereitgestellt wird, manchmal hat auch der Entwickler einfach keine Lust mehr. Ist das Plugin dennoch kompatibel kann man es auch weiterverwenden. Idealerweise schaut man sich aber nach einer modernen Alternative um und wechselt zügig.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eins nach dem Anderen:</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nicht alle Plugins auf einmal aktualisieren, sondern eins nach dem Anderen. So kann man einerseits Übeltäter schneller identifizieren, andererseits kann man so auch schon ein partielles Update durchführen und ist wenigstens teilweise auf dem neuesten Stand.</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">In Zukunft besser regelmäßig aktualisieren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Generell empfehlen wir WordPress, Themes und Plugins immer aktuell zu halten. Das gilt grundsätzlich auch für andere Software, die man im Einsatz hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Aktualisierung muss nicht immer sofort erfolgen, aber wenigstens einmal im Quartal oder im halben Jahr. Neben modernen Funktionen, behobenen Fehlern und Sicherheitslücken, garantiert dass auch ein schnelles Update bzw. zügige Änderungen, wenn es wirklich mal dringend ist.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinweis: Bei Sicherheitslücken sollte ein Update umgehend stattfinden. Für WordPress lohnt es sich den RSS-Feed oder die E-Mailbenachrichtigung von </span><a href="https://wpvulndb.com"><span style="font-weight: 400;">https://wpvulndb.com</span></a><span style="font-weight: 400;"> zu abonnieren. So ist man immer auf dem Laufenden was Sicherheitslücken in WordPress, Themes oder Plugins angeht und kann schneller reagieren.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Lieber doch nicht selbst machen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sollten Sie sich das nicht selbst zutrauen, können Sie uns natürlich auch mit der regelmäßigen Wartung und Optimierung der Seite beauftragen. </span><span style="font-weight: 400;">Nutzen Sie dazu einfach das <a href="https://www.moewe.io/kontakt/">Kontaktformular</a> und wir melden uns so schnell wie möglich.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einfache Möglichkeiten zur schnellen Optimierung einer WordPress Webseite</title>
		<link>https://www.moewe.io/wordpress/einfache-moeglichkeiten-zur-schnellen-optimierung-einer-wordpress-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Weigelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 10:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Optimierung einer WordPress Webseite muss nicht immer aufwendig sein. Ähnlich dem Paretoprinzip kann ein großer Teil der Optimierung mit vergleichsweise geringem Aufwand erreicht werden. In diesem Artikel stellen wir ein paar einfache und schnelle Optimierungen für WordPress vor, die auch von Laien leicht angewendet werden können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Optimierung einer WordPress Webseite muss nicht immer aufwendig sein. Ähnlich dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank" rel="nofollow noopener">Paretoprinzip</a> kann ein großer Teil der Optimierung mit vergleichsweise geringem Aufwand erreicht werden. In diesem Artikel stellen wir ein paar einfache und schnelle Optimierungen für WordPress vor, die auch von Laien leicht angewendet werden können.</p>
<h2>Upgrade auf PHP 7 und höher</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Upgrade auf PHP 7 ist ein wahrer Booster für Ihre Webseite. Einige Funktionalitäten sind um das Doppelte schneller zur vorangegangenen Version. Zudem wird deutlich weniger Arbeitsspeicher benötigt, wodurch der Webserver zusätzlich entlastet wird und mehr Anfragen schneller abarbeiten kann. Daneben ist die</span> <a href="https://www.golem.de/news/programmiersprache-im-detail-mit-php-7-wird-das-internet-schneller-1512-116750-3.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Rückwärtskompatibilität zur PHP Version 5.6</a> <span style="font-weight: 400;">gegeben, wodurch das Risiko eines Wechsels gering ausfällt.<strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Üblicherweise bieten Hoster die Möglichkeit die PHP-Version über die Administration des Servers oder direkt über die .htaccess zu wechseln. Wenn ihr Hoster die Möglichkeit eines Wechsels der PHP-Version nicht unterstützt, dann sollten Sie sich Gedanken um einen Wechsel des Anbieters machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Falls Sie noch auf PHP 5.6 oder kleiner unterwegs sind, dann nutzen Sie diese einfache Möglichkeit des schnellen Boosts. Für einen solchen Wechsel können wir ihne</span>n <a href="https://all-inkl.com/?partner=524536" target="_blank" rel="nofollow noopener">all-inkl.com (*) </a><span style="font-weight: 400;">empfehlen. Ein Vergleich mit ihrem aktuellen Hoster lohnt sich in jedem Fall.<br />
</span><br />
<strong>Hinweis: Für eine funktionierende Umstellung können wir nicht Garantieren. Zurück auf die alter PHP-Version bei Problemen sollte ohne Weiteres möglich sein. Zur Sicherheit sollten Sie hier jedoch vor der Umstellung ein Backup machen. </strong></p>
<h2>Plugin zur Optimierung der Geschwindigkeit</h2>
<p>Wir sind immer wieder überrascht wie schnell eine WordPress-Webseite durch die einfache Verwendung eines Optimierungs-Plugins der Geschwindigkeit wird. Nicht nur der HTML-Code wird hier vorberechnet und sofort ausgeliefert, sondern auch CSS- und JavaScript-Anfragen jeweils kombiniert und verkleinert. Die generelle Größe der vom Server geschickten Dateien kann durch die Gzip-Kompression verringert werden und das Caching des Browsers für wiederkehrende Besucher aktiviert werden.</p>
<div id="attachment_6602" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1.jpg" data-lbwps-width="786" data-lbwps-height="666" data-lbwps-srcsmall="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1-300x254.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6602" class="wp-image-6602 size-medium" src="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1-300x254.jpg" width="300" height="254" srcset="https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1-300x254.jpg 300w, https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1-768x651.jpg 768w, https://www.moewe.io/site/wp-content/uploads/2017/02/Einstellungen-im-WP-Fastest-Cache-Plugin-1.jpg 786w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6602" class="wp-caption-text">Einstellungen im WP Fastest Cache Plugin</p></div>
<p>Aufgrund unserer Erfahrung und der besonders einfachen Bedienung empfehlen das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-fastest-cache/">WP Fastest Cache</a>. Das Ergebnis ist für die meisten Webseiten ausreichend. Die Einstellungen sind so einfach, dass die Häkchen aus dem oberen Bild in vielen Fällen einfach übernommen werden können.</p>
<p><strong>Hinweis: Falls Sie einen Onlineshop betreiben, z.B. mit WooCommerce, oder eine andere Seite die viele nutzerabhängige Daten anzeigt, muss man beim Einsatz eines solchen Plugins vorsichtig sein. Denn dann ist es oft notwendig bestimmte Seiten, wie den Warenkorb, vom Caching auszuschließen.</strong></p>
<p><em>Tipp: Mit Hilfe der kostenlosen Webseite <a href="https://www.webpagetest.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">webpagetest.org</a> kann man sich das Ergebnis nach und vor der Optimierung anschauen.</em><strong><br />
</strong></p>
<h2>Optimierung von Bildern</h2>
<p>Die Optimierung der Bilder einer WordPress-Webseite trägt nicht nur bei Inhalten mit vielen Bildern einen großen Anteil. Durch ihre Dateigröße benötigen Bilder im Vergleich zum Rest der Seite oft deutlich mehr Bandbreite und verzögern damit die Ladezeit. Diesen Faktor kann man in den meisten Fällen noch optimieren. Denn über eine verringerte Gesamtgröße und somit schnellere Auslieferungszeit der Seite freuen sich nicht nur ihre Besucher sondern auch die Suchmaschinen. Gerade im mobilen Bereich werden diese zwei Faktoren durch die Suchmaschinen getreu dem Motto &#8222;Je geringer der benötigte Traffic ihrer Seite, desto besser das Ranking.&#8220; noch stärker berücksichtigt.</p>
<p>Folgende Punkte sind in den meisten Fällen ohne Weiteres möglich:</p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nutzung von JPEG für Bilder ohne Transparenz statt PNG</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Vermeidung der Verwendung der vollständigen Bildgröße in Beiträgen</span></li>
<li>Optimierung der bereits bestehender Bilder durch das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/ewww-image-optimizer/">EWWW Image Optimizer Plugin</a>
<ul>
<li>Komprimierung bereits bestehender JPEG-Bilder</li>
<li>Konvertierung von bereits bestehenden PNG-Bilder ohne Transparenz nach JPEG. Bilder mit einer Transparenz können hiermit auch nach JPEG konvertiert werden. Dafür muss eine Farbe gesetzt werden mit der der transparente Hintergrund gefüllt wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em><span style="font-weight: 400;">Genauere Informationen finden Sie in unserem</span> <a href="https://www.moewe.io/wordpress/wordpress-tipps-fuer-bilder/">Artikel zur Bilderoptimierung</a>.</em></p>
<h2>Einspielen von Updates</h2>
<p>WordPress, Theme und Plugins immer auf dem aktuellen Stand zu halten, ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch gut für eine optimierte Seite. Redundante Funktionalitäten und Anfragen können durch Updates reduziert werden. Neben neuen Features werden auch kontinuierlich Verbesserungen am Quellcode vorgenommen.</p>
<h2>Nicht verwendete Plugins deaktivieren</h2>
<p>Werden wirklich alle Plugins die installiert sind benötigt? Viele Plugins bedeutet in der Regel: viel Logik die abgearbeitet werden muss, erhöhtes Risiko für Sicherheitslücken und erhöhter Wartungsaufwand für Update und Kompatibilität. Deaktivieren Sie Plugins die nicht mehr benötigt werden.</p>
<p>Auf folgenden Dinge sollten Sie dabei achten:</p>
<h3>Verwendung von Plugins des Themes</h3>
<p>Insbesondere bei der Verwendung von Premium-Themes erleben wir es immer wieder, dass unnötig viele Plugins installiert und aktiviert sind. Aus Sicht des Anwenders ist es natürlich einfacher, da er alle Features sofort nutzen kann. Normalerweise wird aber nur ein Bruchteil davon benötigt. Zwei, drei oder mehr Slider sind beispielsweise keine Seltenheit. Sie sollten sich dann für einen entscheiden und die Anderen deaktivieren bzw. löschen. Oft unterstützen Themes aber auch andere Plugins, wie WooCommerce und empfehlen dem Anwender direkt diese zu installieren. Hier sollte man einfach darauf achten, dass man nicht gleich alles ungelesen durchklickt, installiert und aktiviert.</p>
<h3>Selten verwendete Plugins</h3>
<p>Plugins, die nur sporadisch benötigt werden, z.B. um <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-serverinfo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Systeminformationen </a>abzufragen, sollten auch nur dann aktiviert werden, wenn man sie tatsächlich braucht.</p>
<h3>Plugins regelmäßig überprüfen</h3>
<p>Manchmal sind Plugins veraltet und es gibt mittlerweile bessere Alternativen. Hin und wieder kommt es auch vor, dass eine Funktion mittlerweile auch durch WordPress selbst umgesetzt wurde und das Plugin einfach obsolet geworden ist.</p>
<h3>Nützlichkeit von Plugin-Funktionalität in Frage stellen</h3>
<p>Oft kommt es vor, dass man sich ein Plugin installiert, welches eine Kleinigkeit verschönert. Hier sollte man abwägen, ob es nicht ohne geht. So gibt es Anwender, die sich etwas installieren, um die Loginmaske aufzuhübschen, obwohl sie der einzige Nutzer im System sind.</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Nicht benötigte Theme-Features deaktivieren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das gilt auch insb. für Premium-Themes, die besonders viele Funktionen bieten. Viele Themes erlauben es komplette Funktionalitäten, wie eigene Slider, oder die Unterstützung für beliebte Plugins, zu deaktivieren. In der Regel wird die Administration dadurch schlanker und dem Anwender weniger CSS- und JavaScript-Dateien ausgeliefert.</span></p>
<p><em><span style="font-weight: 400;">Tipp: Viele Themes nutzen heutzutage einen sogenannten Preloader. Das heißt der Nutzer sieht beim Seitenaufruf erst einen Ladekringel. Deaktivieren Sie diesen nach Möglichkeit, denn der erzeugt oftmals nur eine künstliche Pause ohne echten Nutzen.<br />
</span></em></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Weniger ist mehr</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei dem auf ihrer Webseite durch einen neuen Besucher, werden die meisten Daten wie Skript- und CSS-Dateien geladen. Weitere Aufrufe sind meist gar nicht mehr so langsam da der Browser des Besuchers diese Daten zwischenspeichert. Da viele Nutzer häufig über die Startseite kommen, kann man hier besonders gut optimieren, indem man diese möglichst schlank hält und somit ein zügiges Anzeigen der Inhalten erlaubt. Ist das erste Element beispielsweise ein riesiger Vollbildslider, ist es wahrscheinlicher das neue Nutzer lange warten müssen und eher frustriert sind. Verzichten sie generell auf unnötig viele Bilder und Effekte.</span></p>
<p><em><span style="font-weight: 400;">Tipp: Keep it simple and clean.</span></em></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht immer ist es notwendig das Theme zu Wechseln, den Quelltext zu optimieren oder besonders schnellen Webspace zu buchen. In vielen Fällen reicht es aus, mit diesen einfachen Mitteln eine deutlich spürbare Optimierungen vorzunehmen.<br />
</span><br />
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