Bilder neu verlinken

Wenn man Bil­der in Arti­kel oder Bei­trä­ge ein­fügt, dann wer­den die­se in der Regel direkt auf das Bild ver­linkt. Oft­mals will man aber, dass Bil­der auf eine ande­re Sei­te ver­lin­ken oder gar kei­ne Akti­on durch­ge­führt wird.

Der fol­gen­de Arti­kel zeigt, wie man Bil­der neu ver­lin­ken kann, nach­dem die­se bereits mit dem Edi­tor ein­ge­fügt wur­den.

Bild bearbeiten

Um das Bild zu bear­bei­ten, muss es im Edi­tor mit der Maus ange­klickt wer­den. Dann kann mit Klick auf den Bear­bei­ten­knopf (klei­ner Stift) in den Bear­bei­ten­mo­dus gewech­selt wer­den.

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Bild verlinken

Im dar­auf erschei­nen­den Dia­log kann man nun unter “Link zur” die Ver­lin­kung des Bilds ändern, dabei gibt es fol­gen­de Mög­lich­kei­ten:

  1. “Medi­en-Datei”: Ver­linkt auf das Bild
  2. “Anhang-Sei­te”: Ver­linkt auf eine Sei­te, wel­che ledig­lich das Bild und gege­ben­falls wei­te­re Infor­ma­tio­nen (z.B. die Beschrei­bung) dazu ent­hält.
  3. “Benut­zer­de­fi­nier­te URL”: Ver­linkt auf eine belie­bi­ge Adres­se, z.B. eine ande­re Inter­net­sei­te.
  4. “Kei­ne”: Das Bild wird nicht ver­linkt.

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Dann noch Spei­chern und Fer­tig!

WooCommerce: Schnelleinstieg in Varianten

Wer einen Web­shop betreibt, wird schnell fest­stel­len, dass ein­fa­che Pro­duk­te mit nur einer Aus­prä­gung irgend­wann nicht mehr aus­rei­chen. Mit WooCommerce ist es recht ein­fach für sei­ne Pro­duk­te ver­schie­de­ne Varia­tio­nen zu erstel­len und die­se anzu­bie­ten. Im fol­gen­den Arti­kel möch­te ich einen kur­zen Ein­stieg geben, um den Start mit Varia­tio­nen zu erleich­tern. Um das Kon­zept und die Mög­lich­kei­ten bes­ser zu ver­ste­hen, soll­te aller­dings die offi­zi­el­le Doku­men­ta­ti­on gele­sen wer­den.

Kurzanleitung

Schritt 1: Produkttyp

Statt des Typs “Ein­fa­ches Pro­dukt” muss man ein “Varia­bles Pro­dukt” anle­gen.

varianten_1

 

Schritt 2: Varianten erstellen

Hin­weis: Dies ist die ein­fa­che Vari­an­te, hat man vie­le Pro­duk­te mit immer wie­der­keh­ren­den Eigen­schaf­ten, z.B. T‑Shirts mit Grö­ßen, dann soll­te man dafür WooCommerce-Eigen­schaf­ten defi­nie­ren. Wie das geht steht in der offi­zi­el­len Doku­men­ta­ti­on.

  1. Unter Eigen­schaf­ten ein “Benut­zer­de­fi­nier­tes Pro­dukt­merk­mal” hin­zu­fü­gen
  2. Fol­gen­de Fel­der aus­füh­len
    1. Name, wel­cher dem Kun­den ange­zeigt wer­den soll,
    2. Die bei­den Häk­chen set­zen,
    3. Wer­te:  Meh­re­re Wer­te kann man durch das “|”-Sym­bol tren­nen. Im Bei­spiel gibt es die Wer­te “Klein”, “Mit­tel” und “Gross”, wel­che wie folgt ein­ge­tra­gen wer­den: “Klein|Mittel|Gross”.
  3. Wich­tig: “Eigen­schaf­ten spei­chern”

 

varianten_1_erstellen

Schritt 3: Variationen erzeugen

Um auch die Prei­se, den Lager­be­stand usw. pro Eigen­schaft zu defi­nie­ren, müs­sen die­se noch zu Varia­tio­nen kom­bi­niert wer­den. Der ein­fachs­te Weg ist unter “Varia­tio­nen” den Knopf “Alle Vari­an­ten mit­ein­an­der ver­knüp­fen” drü­cken.
varianten_2_verknuepfen

Schritt 4: Variationen bearbeiten

Es ist wich­tig die erzeug­ten Vari­an­ten noch zu bear­bei­ten und die kor­rek­ten Ein­stel­lun­gen für den Lager­be­stand und den Preis vor­zu­neh­men.

  1. Auf die jewei­li­ge Varia­ti­on kli­cken, damit sie aus­ge­klappt wer­den
  2. Alle wich­ti­gen Fel­der, insb. “Lager­be­stand” und “Preis” aus­fül­len. Außer­dem soll­te die Varia­ti­on noch “Aktiv” geschal­tet sein.

varianten_3_bearbeiten
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Schritt 5: Vorschau anschauen, Testen und Produkt veröffentlichen

Um sicher­zu­ge­hen, dass alles funk­tio­niert hat, soll­te man sich noch:

  1. Die “Vor­schau” anschau­en,
  2. Das Pro­dukt für den Ver­kauf “Ver­öf­fent­li­chen” bzw. “Aktua­li­sie­ren”,
  3. Und einen Test­kauf durch­füh­ren, um mit dem Bestell­vor­gang für Vari­an­ten ver­traut zu wer­den.

varianten_5_fertig

Quellen

WordPress aktualisieren

WordPress bringt von Haus aus einen guten und ein­fa­chen Mecha­nis­mus mit um sich selbst, instal­lier­te Plugins, The­mes und Spra­chen zu aktua­li­sie­ren.

Muss ich Profi sein, um Aktualisierungen durchzuführen?

Jain, die­se Fra­ge lässt sich nicht pau­schal beant­wor­ten und hängt immer von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Ein paar – aus mei­ner Sicht wich­ti­ge – möch­te ich hier vor­stel­len. Gene­rell kann ich aus Erfah­rung sagen, dass Aktua­li­sie­run­gen bei WordPress meist unpro­ble­ma­tisch sind und man sich nicht davor scheu­en braucht. Ich betrei­be mei­nen Blog jetzt seit eini­gen Jah­ren und habe bis­her immer ohne Pro­ble­me die ver­wen­de­ten Plugins und The­mes aktua­li­sie­ren kön­nen.

Den­noch soll­te man auf ein paar Din­ge ach­ten.

Faktor 1: Eigene Anpassungen

Der wohl wich­tigs­te Fak­tor sind eige­ne Anpas­sun­gen, in Form eige­ner Plugins und ins­be­son­de­re eige­ner The­mes.

Je nach­dem wie stark man die Stan­dard­funk­tio­na­li­tät von WordPress ver­bo­gen hat, kann eine Aktua­li­sie­rung ein Risi­ko sein. Hier ist es wich­tig, nach der Aktua­li­sie­rung alle Funk­tio­na­li­tä­ten genau zu prü­fen.

Faktor 2: Die Version

Ent­wick­ler ver­wen­den oft­mals Ver­si­ons­num­mern, die aus drei durch einen Punkt getrenn­te Zah­len bestehen, z.B. 3.8.1. Grob gesagt, bedeu­ten die Zah­len fol­gen­des:

  • Die ers­te Zahl (3)
    Ist die Haupt­ver­si­on der Kom­po­nen­te und ändert sich in der Regel nur, wenn wirk­lich bedeu­ten­de oder gro­ße Ände­run­gen am Pro­dukt (meist im Kern) statt­ge­fun­den haben. Man­che Her­stel­ler ändern die­se Zahl auch nur aus Mar­ke­ting­zwe­cken.
    Gefahr: Ändert sich die­se Zahl, dann soll­te man bei der Aktua­li­sie­rung vor­sich­tig sein, da hier sehr wahr­schein­lich grund­le­gen­de Eigen­schaf­ten geän­dert wur­den.
  • Die zwei­te Zahl (8)
    Ändert sich in der Regel, wenn sich im Pro­dukt ein­zel­ne Fea­tures oder Schnitt­stel­len geän­dert haben. Die Ände­run­gen sind in der Regel über­schau­bar.
    Gefahr: Durch die hohe Sta­bi­li­tät von WordPress besteht hier in der Regel wenig Gefahr.
  • Die drit­te Zahl (1)
    Dient in der Regel ledig­lich, um Feh­ler­be­he­bun­gen zu mar­kie­ren. Hier soll­ten nor­ma­ler­wei­se kei­ne Ände­run­gen an Fea­tures oder Schnitt­stel­len usw. statt­ge­fun­den haben. Ändert sich die­se Zahl ist eine Aktua­li­sie­rung in der Regel ohne Pro­ble­me mög­lich.

Etwas genau­er kann man das in der Wiki­pe­dia nach­le­sen.

Faktor 3: WordPress, Plugin, Theme oder Sprache aktualisieren

Wie bereits ein­gangs erwähnt gibt es in WordPress drei ver­schie­de­ne Kom­po­nen­ten die aktua­li­siert wer­den kön­nen:

  • WordPress
    Gibt es Aktua­li­sie­run­gen für WordPress soll­te man etwas genau­er hin­schau­en. Updates für Feh­ler (die letz­te Zahl) sind meist unpro­ble­ma­tisch und kön­nen ohne wei­te­res durch­ge­führt wer­den. Bei grö­ße­ren Aktua­li­sie­run­gen (die zwei­te Zahl) soll­te man auf­pas­sen. Hier gilt in der Regel: Ver­wen­det man weni­ge und belieb­te Plugins, sowie kei­ne beson­de­ren The­mes, dann sind Aktua­li­sie­run­gen im Nor­mal­fall unpro­ble­ma­tisch.
  • Plugins
    Nor­ma­ler­wei­se kann man Plugins ohne Pro­ble­me aktua­li­sie­ren. Ledig­lich bei grö­ße­ren Ver­si­ons­sprün­gen soll­te man auf­pas­sen.
  • The­mes
    Die­se sind in der Regel ohne Pro­ble­me aktua­li­sier­bar.
  • Spra­che
    Hat man hier kei­ne eige­nen Ände­run­gen vor­ge­nom­men, soll­te das kein Pro­blem dar­stel­len.

Faktor 4: Weniger ist mehr

Lie­ber weni­ger Plugins instal­lie­ren und auf eine Funk­tio­na­li­tät ver­zich­ten, als für jeden erdenk­li­chen Fall etwas zu haben. Je mehr Plugins man instal­liert hat, des­to grö­ßer ist die Gefahr, dass eins nicht mehr vom Autor gepflegt und mit einer neue­ren WordPress kom­pa­ti­bel ist.

Wann sind Aktualisierungen verfügbar?

Am ein­fachs­ten erkennt man, ob Aktua­li­sie­run­gen ver­füg­bar sind, wenn im Admin­be­reich in der obe­ren Leis­te das Aktua­li­sie­rungs­sym­bol mit einer klei­nen Zahl für die Anzahl der ver­füg­ba­ren Aktua­li­sie­run­gen ange­zeigt wird.

Wenn man dort klickt, gelangt man auf die Aktua­li­sie­rungs­sei­te.

Vorbereitung

  1. Bevor man aktua­li­siert, soll­te man immer eine Siche­rung anle­gen.
  2. Test auf einem Test­sys­tem. Tritt hier ein Feh­ler auf, dann ist es nicht so pro­ble­ma­tisch und gleich für die gan­ze Öffent­lich­keit sicht­bar.

Aktualisieren

Die Aktua­li­sie­rungs­sei­te trennt die Kom­po­nen­ten WordPress, Plugins, The­mes und Über­set­zun­gen in ein­zel­ne Berei­che.

Jetzt kann man ent­we­der alles ein­zeln aktua­li­sie­ren oder zumin­dest Block­wei­se die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten, z.B. Plugins.

Am schnells­ten und ein­fachs­ten ist es, wenn bei­spiels­wei­se alle Plugins gleich­zei­tig aktua­li­siert, dazu:

  1. Klickt man bei Plugins “Alle aus­wäh­len”
  2. Und dann “Plugins aktua­li­sie­ren”
  3. Im nächs­ten Dia­log muss man bei man­chen Instal­la­tio­nen noch die FTP-Zugangs­da­ten ein­ge­ben:
  4. Wäh­rend der Aktua­li­sie­rung wird WordPress für einen kur­zen Moment in den War­tungs­mo­dus geschal­tet. Am Ende der Aktua­li­sie­rung ist die Sei­te wie­der ganz nor­mal und hof­fent­lich ohne Feh­ler ver­füg­bar:

Nach der Aktualisierung

Sobald die Aktua­li­sie­rung fer­tig ist, soll­te man einen kur­zen Funk­ti­ons­test der Sei­te machen um Sicher­zu­stel­len, dass auch noch alles wie erwar­tet funk­tio­niert.

Was man alles tes­ten soll­te, hängt vom Funk­ti­ons­um­fang der Sei­te und den aktua­li­sier­ten Kom­po­nen­ten ab. Fol­gen­de Hin­wei­se sol­len dabei hel­fen:

  • Die Sei­te ein­mal grob durch­kli­cken und das Design und Lay­out auf Kor­rekt­heit prü­fen,
  • Prü­fen, ob Kom­men­ta­re und Kon­takt­for­mu­la­re noch funk­tio­nie­ren,
  • Sons­ti­ge spe­zi­el­le Funk­tio­nie­ren, wie Umfra­gen, Kalen­der, Twit­ter-Inte­gra­tio­nen usw. prü­fen.

Tipp: Sicherungen per Plugin erstellen

Mit Hil­fe des Plugins Back­Up­Word­Press kön­nen auch Anwen­der ohne FTP- oder MyS­QL-Kennt­nis­se schnell und ein­fach Siche­run­gen ihrer WordPress-Instal­la­ti­on durch­füh­ren.

Neben dem Erstel­len manu­el­ler Siche­run­gen ermög­licht das Plugin auch auto­ma­ti­siert regel­mä­ßig Siche­run­gen durch­zu­füh­ren.  Bei erfolg­rei­cher Erstel­lung des Back­ups kann man sich per E‑Mail benach­rich­ti­gen las­sen. Ist das Back­up klein genug, dann wird es direkt mit der E‑Mail mit­ge­schickt. Ansons­ten ist hier lei­der noch ein manu­el­ler Down­load not­wen­dig.

Tipp: Es gibt ver­schie­de­ne Pre­mi­um-Plugins, wel­che es z.B. erlau­ben, das erstell­te Back­up direkt per FTP oder Drop­Box zu sichern.

 

Back­ups erstel­len und run­ter­la­den

Die Sei­te zum Plugin fin­det man in der Admi­nis­tra­ti­on unter Werk­zeu­ge -> Back­up.

backups-menü

 

Die Ver­wal­tungs­ober­flä­che ist sehr einfach auf­ge­baut und bie­tet im Wesent­li­chen das Fol­gen­de:

  1. Ange­leg­te Auf­ga­ben und Auf­ga­be erstel­len
    Hier wer­den alle bis­her ange­leg­ten Auf­ga­ben ange­zeigt und es ist mög­lich wei­te­re Siche­rungs­auf­ga­ben zu erstel­len. Der Wert in Klam­mern gibt die Anzahl vor­han­de­ner Back­ups an.
  2. Beschrei­bung und Aktio­nen
    Eine kur­ze Beschrei­bung der aus­ge­wähl­ten Auf­ga­be, sowie die Mög­lich­keit die Auf­ga­be zu bear­bei­ten und manu­ell zu star­ten.
  3. Back­ups
    Alle bis­her erzeug­ten Back­ups der aus­ge­wähl­ten Auf­ga­be wer­den hier auf­ge­lis­tet und kön­nen her­un­ter­ge­la­den wer­den.


backups-verwalten

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